Product Thinking eats Use Cases for breakfast – Was sind eigentlich gute Datenprodukte?
Use Cases sind korrekt erhoben, die besten Technologien eingekauft und das Data Team steht bereit – und trotzdem nutzt niemand die gebauten Lösungen. Aber wie muss ein Datenprodukt sein, damit es Mehrwert generiert?
Gelungene Datenprodukte sind wie ein perfektes Müsli: Sie versorgen dich schon morgens mit allem, was du für den Tag brauchst, sind schnell und einfach zu konsumieren, können hochindividuell an Geschmack und Bedürfnis der einzelnen Person angepasst werden und zielen auf ein langes Leben ab.
Wir geben praktische Tipps-to-go, wie ihr Product Thinking nutzen, die Anwender:innen ins Zentrum der Entwicklung stellen und nährwertstiftende Datenprodukte bauen könnt.
Bon Datappetit!
Vorkenntnisse
- Grundverständnis von Daten-Use-Cases, Analytics oder AI-Projekten
- Erfahrung mit der Entwicklung, Einführung oder Nutzung datengetriebener Lösungen
- Interesse an Produktdenken jenseits von Technologie und Tool-Auswahl
- Bereitschaft, gewohnte Projektlogiken kritisch zu hinterfragen
Lernziele
Du lernst:
- zentrale Prinzipien des Product Thinkings zu verstehen und auf Datenprodukte anzuwenden
- erklären zu können, warum Use Cases nicht immer die optimale Methode sind
- zu wissen, warum technisch korrekte Lösungen häufig keinen Nutzen entfalten
- Nutzer:innenbedürfnisse systematisch in die Produktentwicklung zu integrieren
- Kriterien für „nährwertstiftende“ Datenprodukte zu definieren: relevant, nutzbar, nachhaltig
- konkrete nächste Schritte abzuleiten