Data Stack ohne Lock-In – Traum oder Realität?
Iceberg, DuckDB und Ibis versprechen mehr als nur Speed:
totale Flexibilität. Snowflake für BI, Databricks für ML und DuckDB für Ingestion – alle arbeiten auf denselben S3-Daten. Ist das bis 2026 realisierbar?
Mit Ibis oder SQLGlot Code nahtlos zwischen Engines verschieben und täglich nach Preis-Leistung wählen – klingt fast zu gut. Funktioniert dieser „Lock-in-free“-Ansatz wirklich, sogar über Cloud-Grenzen hinweg?
Dieser Talk blickt hinter das Marketing. Wir analysieren, was heute modular ist, wo Vendor-Features echten Mehrwert bieten und wo die
Lock-in-Falle zuschnappt. Wir testen das Versprechen der Unabhängigkeit gegen die harte Praxis.
Vorkenntnisse
- Grundkenntnisse in Cloud-Data-Plattformen
- Interesse an Data Engineering und strategischer Architekturplanung
Lernziele
Du lernst:
- Konzepte für moderne, modulare Datenarchitekuren
- Portabilität von Code, Jobs und Pipelines über Plattformen hinweg einschätzen
- Herausforderungen bei Multi-Cloud/Multi-SaaS Szenarien
- Abwägung: Flexibilität vs. bewusster Lock-In
- Realitätscheck für Marketingversprechen