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Von Sprachphilosophie bis zur Spieltheorie: Was wir schon immer über LLMs wussten!

"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." – Ein berühmtes Zitat von Ludwig von Wittgenstein, einem Philosophen, der versuchte, die Beziehung zwischen Sprache, Gedanken und Realität zu bestimmen. Er beendete sein Lebenswerk mit der Beobachtung: "Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache." Das klingt doch verdächtig nach Large Language Modellen, oder?

Warum begeistern uns diese Modelle eigentlich so? Was unterscheidet unsere Agenten-Systeme eigentlich von Executive- und Task-Networks im Gehirn? Wie kann uns Sprache helfen, chaotische Systeme zu bezwingen und das Wetter vorherzusagen? Was hat die Auswahl von Datensätzen mit Oligopolmärkten zu tun?

Dieser Vortrag bietet einen Einblick in Erkenntnisse, die andere Disziplinen schon immer kannten, und offenbart, was wir in der künstlichen Intelligenz noch lernen müssen!

Lernziele

Ein breiteres Verständnis über die Theorie von LLMs.

Speaker

 

Julian Kurz
Julian Kurz ist Lead Expert Generative AI bei der HMS Analytical Software GmbH. Er hat seinen Master in Künstlicher Intelligenz mit dem Fokus auf Natural Language Processing (NLP) in Edinburgh gemacht. Seitdem hat er viele Projekte in den Bereichen Machine Learning, Deep Learning, IoT und Cloud Computing umgesetzt.

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